London Oper

Royal Opera House London

ZWÖLF BLOCKBUSTER-TITEL, EINE KINOSAISON
LIVE AUS DEM ROYAL OPERA HOUSE 2017/18

Mehr als 130 Kinos in Deutschland und Österreich werden die Übertragungen live und in High-Definition direkt von der Bühne aus dem Covent Garden in London zeigen. Mit zwölf Titeln wird die Royal Opera House Live-Kinosaison 2017/18 das Publikum begeistern. Die neue Saison umfasst einige der beliebtesten Produktionen der Royal Opera und des Royal Ballet’s aus dem klassischen Repertoire, viele der besten Ballett- und Opernstars der Welt und vier brandneue Produktionen.
 
Im Preis von 33,-€ pro Karte sind ein Begrüßungs-Sekt vor Beginn der Übertragung und verschiedene kulinarische Köstlichkeiten in der ersten Pause inklusive. Tickets und weitere Infos zur ROH Saison 2017/18 finden Sie auf rohkinotickets.de
 
Hinweise: Platzreservierungen für die Übertragungen der ROH können wir leider nicht annehmen. Ermäßigungen und die Annahme von Freikarten sind ausgeschlossen. Die Rücknahme oder der Umtausch von Karten ist ebenfalls ausgeschlossen. EC-Zahlung ist an der Kasse möglich. Tickets für die Veranstaltungen können auch online (zzgl. 10% VVK-Gebühr) gekauft werden. Selbstverständlich haben wir keine verpflichtende Kleiderordnung für die Übertragungen. Wir würden uns dennoch sehr freuen, Sie in Abendgarderobe empfangen zu dürfen.

Viel Vergnügen und gute Unterhaltung wünscht Ihnen das gesamte Corona-Team!


Die angegebenen Längen sind vorläufige Angaben und verstehen sich inkl. Vorprogramm und Pausen.



WOLFGANG AMADEUS MOZART: DIE ZAUBERFLÖTE

20. September 2017 um 20:15 Uhr

Mit MAURO PETER, SIOBHAN STAGG, RODERICK WILLIAMS
Dirigent: JULIA JONES
Inszenierung: DAVID MCVICAR
Gesungen in Deutsch
Dauer: 3 h 25 min mit einer Pause
 
Mozarts berühmte Oper "Die Zauberflöte" wird in der bezaubernden Inszenierung von David McVicar und mit der Bühnenausstattung von John Macfarlane zum Leben erweckt. David McVicar wird in seiner klassischen Produktion dem Ernst der Oper ebenso gerecht wie ihren komödiantischen Zügen. Er trägt das Publikum in eine phantastische Welt mit tanzenden Tiere, Flugmaschinen und einem blendenden Sternenhimmel. Die Inszenierung liefert eine wunderbare Kulisse für Mozarts kaleidoskopische Partitur, von den Koloraturfeuerwerken der Königin der Nacht über Taminos und Paminas lyrische Liebesduette bis hin zu Papagenos volksliedhaften Arien voller Saft und Kraft. "Die Zauberflöte" ist eine Komödie, aber sie bringt auch Mozarts tiefe spirituelle Überzeugungen zum Ausdruck: Aufklärerische Bestrebungen auf der Suche nach Weisheit und Tugend liegen dieser bezaubernden Geschichte zugrunde.
 
 

GIACOMO PUCCINI: LA BOHÈME

3. Oktober 2017 um 20:15 Uhr

Mit NICOLE CAR, MICHAEL FABIANO, MARIUSZ KWIECIEŃ, NADINE SIERRA
Dirigent: ANTONIO PAPPANO
Inszenierung: RICHARD JONES
Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)
Dauer: 2 h 50 min mit einer Pause
 
Der gefeierte Regisseur Richard Jones leitet eine neue Produktion von Puccinis "La bohème". Die Oper, unwiderstehlich in ihrer sinnigen, leidenschaftlichen Verschmelzung von Komödie und Tragödie, stellt eine Gruppe junger Künstler ins Zentrum, die sich in Paris, der Hauptstadt des 19. Jahrhunderts, als Bohemiens durchs Leben schlagen. Jones gewährt auf seine typische Weise einen tiefen Einblick in diesen beliebten Klassiker, den der Bühnenbildner Stewart Laing in den 1850er Jahren ansiedelt. "La bohème", Puccinis romantische Schilderung der Pariser Bohème mit unvergesslicher Musik und einer Liebesgeschichte aus dem Alltag, hat das Publikum in aller Welt begeistert und gehört heute zu den beliebtesten Opern.
 
 

BALLETT IN DREI AKTEN: ALICE IM WUNDERLAND

23. Oktober 2017 um 20:15 Uhr

Choreographie: CHRISTOPHER WHEELDON
Musik: JOBY TALBOT
Dauer: 3 h 05 min mit zwei Pausen
 
Christopher Wheeldons Ballett "Alice im Wunderland" eroberte 2011 die Bühne in einer Explosion aus Farbe, Magie und einfallsreicher, ausgeklügelter Choreographie. Joby Talbots Musik kombiniert moderne Klangwelten mit mitreißenden Melodien, die auf Ballettpartituren des 19. Jahrhunderts verweisen. Bob Crowley zieht für seine phantasievolle und spektakuläre Bühnengestaltung vom Puppenspiel bis zu Projektionen alles heran, was das Wunderland wunderbar realistisch erscheinen lässt. Das Ergebnis bietet Tanz von Weltrang als bezaubernde Unterhaltung für die ganze Familie und zeigt das Royal Ballet von seiner besten Seite.
 

BALLETT IN ZWEI AKTEN: DER NUSSKNACKER

5. Dezember 2017 um 20:15 Uhr

Choreographie: PETER WRIGHT nach LEW IWANOW
Musik: PETER TSCHAIKOWSKY
Dauer: 2 h 30 min mit einer Pause
 
Peter Wrights gewissermaßen definitive Produktion für das Royal Ballet gilt als eine der beständigsten und bezauberndsten Versionen des Nussknackers. Lew Iwanows Ballett aus dem Jahr 1892, festlich inszeniert im Stil der Zeit mit tanzenden Schneeflocken und märchenhafter Bühnenmagie zu Tschaikowskys prächtiger, einschmeichelnder Musik, ist eine der bekanntesten Ballettpartituren überhaupt und die perfekte Unterhaltung für die Weihnachtszeit. Wright bindet auf sinnreiche Weise Teilstücke aus dem Originalmaterial des Balletts in die Choreographie ein, darunter den herrlichen "pas de deux" für die Zuckerfee und ihren Prinzen.
 
 

GIUSEPPE VERDI: RIGOLETTO

16. Januar 2018 um 20:15 Uhr

Mit DIMITRI PLATANIAS, LUCY CROWE, MICHAEL FABIANO
Dirigent: ALEXANDER JOEL
Inszenierung: DAVID MCVICAR
Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)
Dauer: 3 h mit einer Pause
 
Das zentrale Thema der eindrucksvollen Tragödie Verdis, die David McVicars für die Royal Opera inszeniert hat, ist die Vernichtung der Unschuld. David McVicars Produktion betont die Grausamkeit am Hof zu Mantua. Prunkvoll gekleidete Höflinge vergnügen sich in Orgien und Gelagen zu Verdis berauschenden, schwungvollen Tänzen. Giuseppe Verdi schrieb 1855, "Rigoletto" sei seine 'beste Oper'. Er musste sich mit der Zensur auseinandersetzen, bevor er sie auf die Bühne bringen konnte – abgelehnt wurde seine Schilderung eines unmoralischen Herrschers – fühlte sich 1851 aber durch den riesigen Erfolg bei der
Uraufführung bestätigt.
 

GIACOMO PUCCINI: TOSCA

7. Februar 2018 um 20:15 Uhr

Mit ADRIANNE PIECZONKA, JOSEPH CALLEJA, GERALD FINLEY
Dirigent: DAN ETTINGER
Inszenierung: JONATHAN KENT
Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)
Dauer: 3 h 15 min. mit zwei Pausen
 
Tosca gehört zu den großen Opernerlebnissen, und schon die ersten schrillen Akkorde beschwören eine Welt politischer Instabilität und Bedrohung herauf. Jonathan Kents Produktion für die Royal Opera fängt die unruhige, politisch gefährliche Atmosphäre 1800 in Rom ein. Giacomo Puccinis dramatisches Werk hatte 1900 in der Uraufführung einen riesigen Erfolg beim Publikum und gehört noch immer zu den am häufigsten aufgeführten Opern überhaupt – die packende Handlung und die wunderbare Musik sprechen für sich selbst.
 

BALLETT IN EINEM PROLOG UND DREI AKTEN: DAS WINTERMÄRCHEN

28. Februar 2018 um 20:15 Uhr

Choreographie: CHRISTOPHER WHEELDON
Musik: JOBY TALBOT
Dauer: 3 h 15 min mit zwei Pausen
 
Christopher Wheeldon, künstlerischer Mitarbeiter des Royal Ballet, schuf 2014 seine Adaption von Shakespeares später großer Romanze Das Wintermärchen für das Royal Ballet. Anknüpfend an den Erfolg von "Alice im Wunderland" erhielt "Das Wintermärchen" bei der Uraufführung begeistertes Lob von Kritik und Publikum für die intelligente, unverwechselbare und tiefbewegende, durch erlesenen Tanz erzählte Geschichte. Das Werk gilt heute weithin als moderner Ballettklassiker. Mit der beeindruckenden Bühnenausstattung von Bob Crowley und der atmosphärischen Musik von Joby Talbot ist "Das Wintermärchen" ein meisterhaftes modernes Ballett, das eine bewegende Geschichte erzählt.
 

GEORGES BIZET: CARMEN

6. März 2018 um 19:45 Uhr

Mit ANNA GORYACHOVA, FRANCESCO MELI, ANETT FRITSCH
Dirigent: JAKUB HRŮŠA
Inszenierung: BARRIE KOSKY
Gesungen in Französisch (mit deutschen Untertiteln)
Dauer: 3 h 35 min mit einer Pause
 
"Carmen" ist die bekannteste Oper des französischen Komponisten Georges Bizet und eines der berühmtesten Werke überhaupt in dieser Musikgattung – Nummern wie die Habanera und das Torero-Lied sind so geläufig geworden wie wenige andere. Der erregenden Kombination von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Gewalt in dieser Oper war die Bühne nicht gewachsen, und das Werk fiel bei der Kritik durch, als es 1875 uraufgeführt wurde. Bizet starb kurze Zeit später und erlebte nie den spektakulären Erfolg, den seine "Carmen" erzielen würde: Die Oper wurde allein in Covent Garden über fünfhundertmal aufgeführt.
 

DREI BALLETTE ZU BERNSTEINS 100. GEBURTSTAG

27. März 2018 um 20:15 Uhr

Choreographie: WAYNE MCGREGOR, LIAM SCARLETT, CHRISTOPHER WHEELDON
Musik: LEONARD BERNSTEIN
Dauer: 3 h 15 min mit zwei Pausen
 
Leonard Bernstein war einer der ersten klassischen Komponisten in Amerika, die bei Publikum und Kritik gleichermaßen Beifall fanden. Er schöpfte aus den unterschiedlichsten Quellen – griff auf Jazz und die Moderne, die Traditionen jüdischer Musik und das Broadway-Musical zurück – und viele Partituren Bernsteins eignen sich ausgesprochen gut für den Tanz. Zur Feier des 100. Geburtstags des Komponisten hat das Royal Ballet seine drei Choreographen mit der Aufgabe betraut, die dynamische Breite und Tanzbarkeit von Bernsteins Musik zu feiern. Das Programm umfasst zwei Welturaufführungen, des Haus-Choreographen Wayne McGregor und des Künstlerischen Mitarbeiters Christopher Wheeldon – für beide Künstler jeweils der erste Streifzug zu Bernstein.
 

GUISEPPE VERDI: MACBETH

4. April 2018 um 20:15 Uhr

Mit ŽELJKO LUČIĆ, ANNA NETREBKO, ILDEBRANDO D’ARCANGELO
Dirigent: ANTONIO PAPPANO
Inszenierung: PHYLLIDA LLOYD
Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)
Dauer: 3 h 35 min mit einer Pause
 
Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit "Macbeth", einem Stück, das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, 'etwas Besonderes' zu schaffen. Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie. Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie 'La luce langue'.
 

BALLETT IN DREI AKTEN: MANON

3. Mai 2018 um 20:15 Uhr

Choreographie: KENNETH MACMILLAN
Musik: JULES MASSENET
Dauer: 2 h 50 min mit zwei Pausen
 
Kenneth MacMillans Quelle zu "Manon" war der französische Roman des 18. Jahrhunderts, den Massenet und Puccini bereits für die Oper adaptiert hatten. Das Ballett, am 7. März 1974 mit Antoinette Sibley und Anthony Dowell in den Hauptrollen uraufgeführt, gehörte bald zum festen Repertoire des Royal Ballet und als Maßstab für dramatischen
Erwachsenentanz. MacMillans spektakuläre Ensembleszenen für die gesamte Truppe zeichnen lebendige, komplexe Porträts so verschiedener Gesellschaften wie in Paris und New Orleans. Doch der Motor dieser tragischen Geschichte ist der leidenschaftliche "pas de deux" von Manon und Des Grieux.
 

BALLETT IN VIER AKTEN: SCHWANENSEE

12. Juni 2018 um 20:15 Uhr

Choreographie: MARIUS PETIPA UND LEW IWANOW
Zusätzliche Choreographie: LIAM SCARLETT
Musik: PETER TSCHAIKOWSKY
Dauer: 3 h 15 min mit zwei Pausen
 
"Schwanensee" hat seit 1934 einen besonderen Platz im Repertoire des Royal Ballet. In dieser Spielzeit bietet das Royal Ballet eine Neuproduktion mit zusätzlicher Choreographie des Artist-in-Residence Liam Scarlett. Dieser bleibt dem Petipa-Iwanow-Text treu, geht jedoch, zusammen mit seinem langjährigen Bühnengestalter John Macfarlane, mit frischem Blick an die Inszenierung dieses klassischen Balletts heran. "Schwanensee" war Tschaikowskys erste Ballettmusik. Dank der Produktion von Marius Petipa und Lew Iwanow ist Schwanensee inzwischen nicht nur für Ballettfreunde, sondern auch in der breiteren Populärkultur eine feste Größe.